lange Beine dicke Titten Votze gefickt
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November 17th, 2007

geile Ficksucht gefickt Freundin grosser Schwanz

Posted by webmaster in Beine Schwanz

Oft schon habe ich mich gefragt, woher meine geile Ficksucht kommt. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindest einen Orgasmus fühlen will. Am besten fühle ich mich, wenn ein zuckender Schwanz sich tief in mich hinein bohrt und in meine Votze ficken. Selbst wenn ich meine Tage habe, ein Orgasmus ist das mindeste, mit meinen Fingern verwöhne ich dann meine Clit. Manchmal habe ich mir schon überlegt, ob es nicht mein erstes richtiges Liebeserlebnis war, das mich so befriedigte. Selbst heute erinnere ich mich noch daran und wenn ich heute so richtig durch gefickt werde kommen Bilder, wie mich Grosser Schwanz damals im Wald zur Frau gemacht hat.


Viele Jahre ist es schon her. Ich war damals noch sehr jung und ich verbrachte mit meiner Freundin einige Tage in der Fotze nackt ihrer Eltern. Auch ihr Bruder war mit von der Partie. Schon lange hat er mich interessiert. Wenn er mich sah, bekam er immer ganz glasige Augen. Ich kannte mich nicht aus damit. Ich hab noch nie einen richtigen Freund gehabt, vor allem, außer Küssen, bin ich noch nie einem Burschen in der Nähe gekommen und dabei war ich schon absolut neugierig darauf.Für mein Alter war ich ziemlich entwickelt aber ziemlich naiv noch. Meine langen, schlanken Beine waren absolut sehenswert. Meine dicke Titten standen prächtig in die Gegend, gekrönt von ganz dunklen Vorhöfen, die von mächtigen Nippeln geziert waren. Ich durfte keine sehr tiefen Ausschnitte tragen, meine Mutter achtete sehr darauf, aber die Blusen ließ ich oft sehr weit aufgeknöpft, da pressten sich meine Titten ziemlich aus dem BH, noch lieber trug ich keinen BH unter der Bluse. Auch meine Muschi trug schon einen dichten Haarkranz. Mein knackiger Arsch war sicher durchaus schon eine Sünde wert, ich kannte das damals noch nicht so klar, aber später konnte ich mich gut daran erinnern. Meine Mutter achtete immer darauf, dass ich dezent gekleidet ging, sie warnte mich immer vor den Männern, die sonst gleich hinter Mädchen her wären und sonst immer etwas von ihnen wollten. Nackt ficken ist geil. Die Nackte geile vor Männern war also durchaus vorhanden.Große Schwanz war bereits immer mein Schwarm gewesen. Er war groß, sportlich und eigentlich immer gut aufgelegt. Seine Mutter achtete stets darauf, dass wir nicht allein sein konnten, denn er war ziemlich hinter den Mädchen her. Drei oder vier Freundinnen hatte er schon gehabt, soviel ich wusste, und nicht nur zum Händchenhalten. Von einer Freundin hörte ich, dass er sie schon einige Male gefickt hatte, auch in der Schule auf der Toilette, während in der Nachbarkabine eine Lehrerin war. Sie hat nichts gemerkt, denn das Paar vögelte nur ganz vorsichtig. Meine Freundin hat mir vorgeschwärmt, wie sein Schwanz ihre Muschi voll ausgefüllt hätte, weil er so groß war. Danach hätte sie ihm mit ihren Lippen den Schwanz sauber geleckt. Es sei für sie ein gewaltiger Genuss gewesen, den sie noch mit keinem anderen Ficker in einem solchen Ausmaß erlebt hatte.

An einem schönen Sommerabend lud große schwanz mich ein, richtig geil ficken. Ich war gleich damit einverstanden, denn ich hoffte, er würde mich küssen. Doch auch für mehr war ich bereit, denn ich wollte es endlich erleben, wovon meine Freundinnen so hingerissen waren.

So wie wir vom Abendessen kamen gingen wir los. Grosse Schwanz trug ein Shirt und Shorts, dazu seine Laufschuhe. Ich hatte ein leichtes knappes Top an, denn der Tag war sehr heiß gewesen und der Abend hatte auch noch keine Abkühlung gebracht. Bei der Festigkeit meiner Titten brauchte ich keinen BH. Das Top war sehr eng und umschloss meine Titten ganz eng, Mein Minirock war unverschämt kurz, ich hatte ihn mir aber von meiner Freundin ausgeborgt, die viel kleiner als ich war. Bei jedem schwingenden Schritt drehte sich der Rock und es kamen meine Po-Backen zum Vorschein. Dazu brachte der kurze Rock meine zugegebenermaßen schönen langen Beine auch richtig zur Geltung. Das Höschen, mein erstes in Schwarz, war auch sehr knapp. Es war so knapp, dass es sich ganz zusammen zog und meine Schamlippen freilegte, von hinten war es fast nicht zu sehen, denn es lag in meiner Po-Falte.
studentinnen

March 5th, 2006

nackten Kopf seines Gliedes zwischen meine Schamlippen

Posted by webmaster in Beine Schwanz

Da ergriff er meine rechte Hand und schob sie durch seinen Hosenbund in die Shorts. Doch er schob mir seine Latte fester in meine Faust und er presste sein Becken an mich, dass sein Schwanz mir stärker in die Hand gedrückt wurde. Unvermutet langte er jetzt unter meinen kurzen Rock, schob das knappe Höschen beiseite und langte zwischen meine Beine. Mit einem Knie half er nach und drückte meine Schenkel auseinander, alle Versuche, sie zusammen zu halten, waren vergeblich, ich versuchte es aber auch nicht ernstlich. Mit seinem Fingern drückte er meine Schamlippen auseinander und griff nach meiner Klitoris.


Willenlos überließ ich mich seinen Fingern, die er immer weiter durch meine Muschi gleiten ließ. Von mir aus hätte das Spiel so stundenlang weiter gehen können. Auch das Küssen ging unvermindert weiter obwohl mir meine Lippen und meine Zunge schon etwas schmerzten. Dabei war ich noch Jungfrau, zog er mein Höschen mit einem raschen Ruck hinunter und auch er ließ seine Shorts hinunter gleiten. So stand er vollkommen nackt mit angeschwollenem Schwanz vor mir. Mit den Händen suchte ich meinen Schoß zu bedecken, aber er schob sie beiseite und legte sich auf mich. Vollkommen überrascht merkte ich die Größe seines aufgerichteten Liebespfeils. Sein wippendes Zepter war gegen mein noch jungfräuliches Liebesloch gerichtet. Er hatte sein Glied mit einer Hand erfasste und fuhr damit durch meine Liebesspalte, ganz sacht und nackt, das Gefühl, das eben erst abgeklungen war, stellte sich sofort wieder ein. Mein Kitzler begann wieder zu zucken und ich hatte auch das Gefühl, er würde härter werden und sich noch mehr aufrichten. Vorsichtig drückte er den nackten Kopf seines Gliedes zwischen meine Schamlippen, immer stärker, bis er dann mit einem plötzlichen Stoß in mich eindrang. Ich konnte gar nicht glauben, dass sich mein Liebeloch derart dehnen konnte. Trotz der Plötzlichkeit war er zart und nackt bei seinem Eintauchen und ich hatte mich immer so davor gefürchtet, entjungfert zu werden. .Das erste Gefühl war nur Schmerzen. Aber er fasste wieder mit seinen Fingern an meine Klitoris und massierte sie wieder. Gleich war wieder das wohlige Gefühl da, das mich vorher so erfüllt hatte. Die Wonneschauer rasten nur so durch meinen Körper. Dieses Gefühl überdeckte den Schmerz. Nur der Sinnesreiz in mir blieb erhalten, Nun stieß Schwarzer stärker zu. Ich fühlte wie sein Glied in mir zu pulsieren begann. Dieses Pochen brachte mir wieder einen Orgasmus. Auch wenn ich damals noch nicht wirklich wusste, was das ist, es war herrlich, ich verlor fast die Besinnung. Ich wand mich unter Schwarzer, durchbohrt von seiner Latte, Aufgespießt auf seinem zustoßenden Schwanz und fühlte, wie meine Liebesgrotte voll ausgefüllt war, bis an den Muttermund konnte ich ihn fühlen. Dann entlud sich Schwanz unter lautem Stöhnen in mich. So einen Strahl hatte ich in mir noch nie gehabt. Bestenfalls mit dem Brauseschlauch hatte ich bisher meine Muschi ausgefüllt.
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