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	<title>lange Beine dicke Titten Votze gefickt</title>
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	<description>lange Beine dicke Titten Votze gefickt</description>
	<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:46:41 +0000</pubDate>
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		<title>nackten Titten voegelt riesige Schwanz</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dicke Titten]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Gehen presste ich meine Titten nach vorn, dass sie mir aus der Bluse schauten, oder ich drehte meinen Hintern, der diese Typen scheinbar ganz ordentlich aufgeilte.
Meine Freundinnen hatten schon oft Andeutungen &#252;ber ihre Freunde gemacht, dass sie von ihnen mit den H&#228;nden an der Muschi gestreichelt wurden, dass sie aber auch die Schw&#228;nze ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Gehen presste ich meine Titten nach vorn, dass sie mir aus der Bluse schauten, oder ich drehte meinen Hintern, der diese Typen scheinbar ganz ordentlich aufgeilte.</p>
<p>Meine Freundinnen hatten schon oft Andeutungen &uuml;ber ihre Freunde gemacht, dass sie von ihnen mit den H&auml;nden an der Muschi gestreichelt wurden, dass sie aber auch die Schw&auml;nze ihrer Freunde massiert h&auml;tten. Sie schilderten ihre Freuden, wenn es sie so richtig gepackt hatte und wenn ihre Freunde ihren Saft flie&szlig;en lie&szlig;en. Die eine oder andere schw&auml;rmte auch von dem Orgasmus, der sie &uuml;berfallen hatte, als ihr Freund sie in der Muschi gestreichelt und massiert hatte. Allerdings mussten fast alle zugeben, sie h&auml;tten noch nie gefickt, da sei die Vorsicht doch zu gro&szlig; gewesen. Keine von ihnen h&auml;tte es sich leisten k&ouml;nnen oder wollen schwanger zu werden. Keine von ihnen hatte Zugang zur Pille, das war damals noch nicht so einfach wie heute. Ich kannte das alles noch nicht und wurde deshalb von meinen Freundinnen immer etwas mitleidig angesehen. Diese Erz&auml;hlungen hatten mich aber immer gewaltig aufgeregt, ich f&uuml;hlte, dass meine Muschi nass wurde und ich eine riesige Sehnsucht bekam, das Gef&uuml;hl erleben zu k&ouml;nnen. Ich hatte die feste Absicht, mich so rasch wie m&ouml;glich entjungfern zu lassen, denn nach der Schilderung meiner Freundinnen musste das der H&ouml;hepunkt sein.</p>
<p><center><iframe scrollbars="none" scrolling="no" src="http://imageads.sexmoney.com/?WMID=69318&amp;CTRLID=Jlc9Mg%3D%3D7&amp;PID=1&amp;WMEC=5&amp;pop=0&amp;URL=&amp;PID=1&amp;ProfileID=38&amp;Target=_blank&amp;iframe=1" style="margin: 0px; width: 485px; height: 480px; border: #000000 0px solid; padding: 0px"></iframe></center><br />
Gerne h&auml;tte ich seine Hand auf meinen Titten gef&uuml;hlt, zwar schon &ouml;fters selbst gestreichelt, sogar schon selbst befriedigt, aber so ein Gef&uuml;hl habe ich doch noch nicht gehabt.Nun begann er den Nippel zwischen seinen Fingern zu reiben, da wurde das Empfinden gewaltig. Von meinen Freundinnen waren etliche schon entjungfert und br&uuml;steten sich vor uns anderen damit. Sie schilderten oft, wie sie mit ihren Freunden fickten, wie sie sich scheinbar str&auml;ubend ihren Lovern hingaben. Maedel berichtete uns einmal wie sie ihrem Freund den Schwanz geblasen hatte und den ganz Saft dann geschluckt v&ouml;gelt.<br />
Ganz fest presste ich meine Schenkel zusammen, denn er wollte mir seine riesige Schwanz immer wieder zwischen meine Beine schieben. Er hatte dazu meinen Rock angehoben.Mit einem Ruck hatte er mir mein Top abgestreift. Er warf sein Shirt auch von sich und dr&uuml;ckte sich wieder an mich. Das war ein ganz tolles Gef&uuml;hl. Wenn meine nackten Titten sich an seinen ebenso nackten Oberk&ouml;rper pressten wurde das Brennen in meinem Unterleib noch gr&ouml;&szlig;er. Die K&uuml;sse wurden immer intensiver. Jedes Eindringen seiner Zunge vergr&ouml;&szlig;erte meine Lust.<br />
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		<title>geile Ficksucht gefickt Freundin grosser Schwanz</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 13:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beine Schwanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft schon habe ich mich gefragt, woher meine geile Ficksucht kommt. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindest einen Orgasmus f&#252;hlen will. Am besten f&#252;hle ich mich, wenn ein zuckender Schwanz sich tief in mich hinein bohrt und in meine Votze ficken. Selbst wenn ich meine Tage habe, ein Orgasmus ist das mindeste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft schon habe ich mich gefragt, woher meine geile Ficksucht kommt. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindest einen Orgasmus f&uuml;hlen will. Am besten f&uuml;hle ich mich, wenn ein zuckender Schwanz sich tief in mich hinein bohrt und in meine Votze ficken. Selbst wenn ich meine Tage habe, ein Orgasmus ist das mindeste, mit meinen Fingern verw&ouml;hne ich dann meine Clit. Manchmal habe ich mir schon &uuml;berlegt, ob es nicht mein erstes richtiges Liebeserlebnis war, das mich so befriedigte. Selbst heute erinnere ich mich noch daran und wenn ich heute so richtig durch gefickt werde kommen Bilder, wie mich Grosser Schwanz damals im Wald zur Frau gemacht hat.</p>
<p><center><iframe scrollbars="none" scrolling="no" src="http://imageads.sexmoney.com/?WMID=69318&amp;CTRLID=Jlc9Mg%3D%3D7&amp;PID=1&amp;WMEC=5&amp;pop=0&amp;URL=&amp;PID=1&amp;ProfileID=37&amp;Target=_blank&amp;iframe=1" style="margin: 0px; width: 485px; height: 480px; border: #000000 0px solid; padding: 0px"></iframe></center><br />
Viele Jahre ist es schon her. Ich war damals noch sehr jung und ich verbrachte mit meiner Freundin einige Tage in der Fotze nackt ihrer Eltern. Auch ihr Bruder war mit von der Partie. Schon lange hat er mich interessiert. Wenn er mich sah, bekam er immer ganz glasige Augen. Ich kannte mich nicht aus damit. Ich hab noch nie einen richtigen Freund gehabt, vor allem, au&szlig;er K&uuml;ssen, bin ich noch nie einem Burschen in der N&auml;he gekommen und dabei war ich schon absolut neugierig darauf.F&uuml;r mein Alter war ich ziemlich entwickelt aber ziemlich naiv noch. Meine langen, schlanken Beine waren absolut sehenswert. Meine dicke Titten standen pr&auml;chtig in die Gegend, gekr&ouml;nt von ganz dunklen Vorh&ouml;fen, die von m&auml;chtigen Nippeln geziert waren. Ich durfte keine sehr tiefen Ausschnitte tragen, meine Mutter achtete sehr darauf, aber die Blusen lie&szlig; ich oft sehr weit aufgekn&ouml;pft, da pressten sich meine Titten ziemlich aus dem BH, noch lieber trug ich keinen BH unter der Bluse. Auch meine Muschi trug schon einen dichten Haarkranz. Mein knackiger Arsch war sicher durchaus schon eine S&uuml;nde wert, ich kannte das damals noch nicht so klar, aber sp&auml;ter konnte ich mich gut daran erinnern. Meine Mutter achtete immer darauf, dass ich dezent gekleidet ging, sie warnte mich immer vor den M&auml;nnern, die sonst gleich hinter M&auml;dchen her w&auml;ren und sonst immer etwas von ihnen wollten. Nackt ficken ist geil. Die Nackte geile vor M&auml;nnern war also durchaus vorhanden.Gro&szlig;e Schwanz war bereits immer mein Schwarm gewesen. Er war gro&szlig;, sportlich und eigentlich immer gut aufgelegt. Seine Mutter achtete stets darauf, dass wir nicht allein sein konnten, denn er war ziemlich hinter den M&auml;dchen her. Drei oder vier Freundinnen hatte er schon gehabt, soviel ich wusste, und nicht nur zum H&auml;ndchenhalten. Von einer Freundin h&ouml;rte ich, dass er sie schon einige Male gefickt hatte, auch in der Schule auf der Toilette, w&auml;hrend in der Nachbarkabine eine Lehrerin war. Sie hat nichts gemerkt, denn das Paar v&ouml;gelte nur ganz vorsichtig. Meine Freundin hat mir vorgeschw&auml;rmt, wie sein Schwanz ihre Muschi voll ausgef&uuml;llt h&auml;tte, weil er so gro&szlig; war. Danach h&auml;tte sie ihm mit ihren Lippen den Schwanz sauber geleckt. Es sei f&uuml;r sie ein gewaltiger Genuss gewesen, den sie noch mit keinem anderen Ficker in einem solchen Ausma&szlig; erlebt hatte.</p>
<p>An einem sch&ouml;nen Sommerabend lud gro&szlig;e schwanz mich ein, richtig geil ficken. Ich war gleich damit einverstanden, denn ich hoffte, er w&uuml;rde mich k&uuml;ssen. Doch auch f&uuml;r mehr war ich bereit, denn ich wollte es endlich erleben, wovon meine Freundinnen so hingerissen waren.</p>
<p>So wie wir vom Abendessen kamen gingen wir los. Grosse Schwanz trug ein Shirt und Shorts, dazu seine Laufschuhe. Ich hatte ein leichtes knappes Top an, denn der Tag war sehr hei&szlig; gewesen und der Abend hatte auch noch keine Abk&uuml;hlung gebracht. Bei der Festigkeit meiner Titten brauchte ich keinen BH. Das Top war sehr eng und umschloss meine Titten ganz eng, Mein Minirock war unversch&auml;mt kurz, ich hatte ihn mir aber von meiner Freundin ausgeborgt, die viel kleiner als ich war. Bei jedem schwingenden Schritt drehte sich der Rock und es kamen meine Po-Backen zum Vorschein. Dazu brachte der kurze Rock meine zugegebenerma&szlig;en sch&ouml;nen langen Beine auch richtig zur Geltung. Das H&ouml;schen, mein erstes in Schwarz, war auch sehr knapp. Es war so knapp, dass es sich ganz zusammen zog und meine Schamlippen freilegte, von hinten war es fast nicht zu sehen, denn es lag in meiner Po-Falte.<br />
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		<title>nackten Kopf seines Gliedes zwischen meine Schamlippen</title>
		<link>http://beinetitten.xlogz.com/2006/03/05/hello-world.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 13:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beine Schwanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ergriff er meine rechte Hand und schob sie durch seinen Hosenbund in die Shorts. Doch er schob mir seine Latte fester in meine Faust und er presste sein Becken an mich, dass sein Schwanz mir st&#228;rker in die Hand gedr&#252;ckt wurde. Unvermutet langte er jetzt unter meinen kurzen Rock, schob das knappe H&#246;schen beiseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ergriff er meine rechte Hand und schob sie durch seinen Hosenbund in die Shorts. Doch er schob mir seine Latte fester in meine Faust und er presste sein Becken an mich, dass sein Schwanz mir st&auml;rker in die Hand gedr&uuml;ckt wurde. Unvermutet langte er jetzt unter meinen kurzen Rock, schob das knappe H&ouml;schen beiseite und langte zwischen meine Beine. Mit einem Knie half er nach und dr&uuml;ckte meine Schenkel auseinander, alle Versuche, sie zusammen zu halten, waren vergeblich, ich versuchte es aber auch nicht ernstlich. Mit seinem Fingern dr&uuml;ckte er meine Schamlippen auseinander und griff nach meiner Klitoris.</p>
<p><center><iframe scrollbars="none" scrolling="no" src="http://imageads.sexmoney.com/?WMID=69318&amp;CTRLID=Jlc9Mg%3D%3D7&amp;PID=1&amp;WMEC=5&amp;pop=0&amp;URL=&amp;PID=1&amp;ProfileID=39&amp;Target=_blank&amp;iframe=1" style="margin: 0px; width: 445px; height: 480px; border: #000000 0px solid; padding: 0px"></iframe></center><br />
Willenlos &uuml;berlie&szlig; ich mich seinen Fingern, die er immer weiter durch meine Muschi gleiten lie&szlig;. Von mir aus h&auml;tte das Spiel so stundenlang weiter gehen k&ouml;nnen. Auch das K&uuml;ssen ging unvermindert weiter obwohl mir meine Lippen und meine Zunge schon etwas schmerzten. Dabei war ich noch Jungfrau, zog er mein H&ouml;schen mit einem raschen Ruck hinunter und auch er lie&szlig; seine Shorts hinunter gleiten. So stand er vollkommen nackt mit angeschwollenem Schwanz vor mir. Mit den H&auml;nden suchte ich meinen Scho&szlig; zu bedecken, aber er schob sie beiseite und legte sich auf mich. Vollkommen &uuml;berrascht merkte ich die Gr&ouml;&szlig;e seines aufgerichteten Liebespfeils. Sein wippendes Zepter war gegen mein noch jungfr&auml;uliches Liebesloch gerichtet. Er hatte sein Glied mit einer Hand erfasste und fuhr damit durch meine Liebesspalte, ganz sacht und nackt, das Gef&uuml;hl, das eben erst abgeklungen war, stellte sich sofort wieder ein. Mein Kitzler begann wieder zu zucken und ich hatte auch das Gef&uuml;hl, er w&uuml;rde h&auml;rter werden und sich noch mehr aufrichten. Vorsichtig dr&uuml;ckte er den nackten Kopf seines Gliedes zwischen meine Schamlippen, immer st&auml;rker, bis er dann mit einem pl&ouml;tzlichen Sto&szlig; in mich eindrang. Ich konnte gar nicht glauben, dass sich mein Liebeloch derart dehnen konnte. Trotz der Pl&ouml;tzlichkeit war er zart und nackt bei seinem Eintauchen und ich hatte mich immer so davor gef&uuml;rchtet, entjungfert zu werden. .Das erste Gef&uuml;hl war nur Schmerzen. Aber er fasste wieder mit seinen Fingern an meine Klitoris und massierte sie wieder. Gleich war wieder das wohlige Gef&uuml;hl da, das mich vorher so erf&uuml;llt hatte. Die Wonneschauer rasten nur so durch meinen K&ouml;rper. Dieses Gef&uuml;hl &uuml;berdeckte den Schmerz. Nur der Sinnesreiz in mir blieb erhalten, Nun stie&szlig; Schwarzer st&auml;rker zu. Ich f&uuml;hlte wie sein Glied in mir zu pulsieren begann. Dieses Pochen brachte mir wieder einen Orgasmus. Auch wenn ich damals noch nicht wirklich wusste, was das ist, es war herrlich, ich verlor fast die Besinnung. Ich wand mich unter Schwarzer, durchbohrt von seiner Latte, Aufgespie&szlig;t auf seinem zusto&szlig;enden Schwanz und f&uuml;hlte, wie meine Liebesgrotte voll ausgef&uuml;llt war, bis an den Muttermund konnte ich ihn f&uuml;hlen. Dann entlud sich Schwanz unter lautem St&ouml;hnen in mich. So einen Strahl hatte ich in mir noch nie gehabt. Bestenfalls mit dem Brauseschlauch hatte ich bisher meine Muschi ausgef&uuml;llt.<br />
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